GeneWeb - Erste Schritte

Das vorliegende Kapitel enthält eine Einführung zu {GeneWeb} 
mit einer kurzen Beschreibung von Befehlen und Dateien für einen schnellen
Einstieg.

<p>

Warnung: Dieser Ansatz unterstellt, dass du dich mit "Dateien" und 
"Verzeichnissen" auskennst und keine Angst vor der Eingabe von
Kommandos hast; ansonsten verwende lieber das Programm [[[gwsetup/gwsetup]]].

<p>

<ul>
<li>
<a href="#Int">Einleitung</a></li>

<li>
<a href="#Gwc">Der Befehl gwc</a></li>

<li>
<a href="#Ged">Der Befehl ged2gwb</a></li>

<li>
<a href="#Gee">Der Befehl gwb2ged</a></li>

<li>
<a href="#Gwd">Der Befehl gwd</a></li>

<li>
<a href="#Csg">Der Befehl consang</a></li>

<li>
<a href="#Gwu">Der Befehl gwu</a></li>

<li>
<a href="#Cnf">Die Datei a.gwf</a></li>

<li>
<a href="#Lex">Das Verzeichnis "lang" - die Datei "lexicon.txt"</a></li>

<li>
<a href="#Lng">Das Verzeichnis "lang" - die Unterverzeichnisse</a></li>
</ul>

<p>


<a name="Int"></a>
== Einleitung ==
Zur Konfiguration und zum Start von {GeneWeb} sind
interaktive Befehle erforderlich. Unter Unix starte ein xterm. Unter
Windows 95/NT klicke auf "Start", "Programme" und "Eingabeaufforderung".
<p>In diesem Fenster wechsle in das Verzeichnis, wo du {GeneWeb} installiert
hast:
<ul>
<li>
Unter Unix, falls du das Programm unter "/home/meier/geneweb"
installiert hast:</li>

<pre>
     cd /home/meier/geneweb
</pre>

<li>
Unter Window 95/NT, falls du das Programm unter "C:\soft\geneweb"
installiert hast:</li>

<pre>
     cd c:\soft\geneweb</pre>
</ul>
Alle {GeneWeb}-Befehle können mit der Option "-help" aufgerufen
werden, wodurch die verschiedenen möglichen Optionen sowie eine kurze
Erklärung angezeigt werden.
<p>Wenn du zum Beispiel eingibst:
<pre>
     gwd -help
</pre>
erhältst du so etwas wie:
<pre>     Usage: gwd [options] where options are:
       -hd &lt;dir>
            Directory where the directory lang is installed.
       -bd dir>
            Directory where the databases are installed.
       -cgi 
            Force cgi mode.
       -p &lt;number>
            Select a port number (default = 2317); > 1024 for normal users.
       -wizard &lt;passwd>
            Set a wizard passord: access to all dates and updating.
       -friend &lt;passwd>
            Set a friend password: access to all dates.
       -lang &lt;lang>
            Set a default language (default: fr).
       -only &lt;address>
            Only inet address accepted.
       -auth &lt;file>
            Authorization file to restrict access. The file must hold lines
            of the form "user:password".
       -log &lt;file>
            Redirect log trace to this file.
       -nolock 
            Do not lock files before writing.
</pre>
Einige Befehle sind ziemlich "geschwätzig". Du kannst ihre Anzeige in eine
Datei umleiten, indem du an das Kommando ein "> Datei" anhängst. Beispiel:
<pre>     gwd -help > bla.txt</pre>
{GeneWeb}-Datenbanken sind Verzeichnisse mit der Erweiterung ".gwb".

<p>


<a name="Gwc"></a>
== Der Befehl gwc ==
Um {GeneWeb} zu benutzen, mußt du eine Datenbank anlegen. Du
kannst das mit dem Befehl "gwc" oder mit "ged2gwb" machen, siehe folgender
Abschnitt.
<p>Der Befehl "gwc" legt in seiner einfachsten Form eine leere Datenbank
an: Mit
{GeneWeb} kann sie dann gefüllt werden.
<p>Du mußt dieser Datenbank einen Namen geben. Ein beliebiger Name
ist möglich. Vorzugsweise sollten nicht mehr als 8 Zeichen verwendet
werden.
<p>Wenn die Datenbank zum Beispiel "meier" heißen soll, dann schreibe:
<pre>
     gwc -o meier
</pre>


<p>


<a name="Ged"></a>
== Der Befehl ged2gwb ==
Eine andere Art eine {GeneWeb}-Datenbank anzulegen ist, mit einer
GEDCOM-Datei zu beginnen.
<p>Der Befehl "ged2gwb" erlaubt es, eine GEDCOM-Datei in eine
{GeneWeb}-Datenbank umzuwandeln.
<p>Am einfachsten geht das, indem du zuerst die GEDCOM-Datei in das 
Verzeichnis kopierst,
wo {GeneWeb} installiert wurde. Mache das so, wie
du immer Dateien kopierst,
entweder mit einem interaktiven Befehl, oder per Icon-Bewegung.
<p>Wenn deine GEDCOM-Datei zum Beispiel "bla.ged" heißt und du
Deine Datenbank "meier" nennen willst, gib ein:
<pre>
     ged2gwb bla.ged -o meier
</pre>
Der Befehl ist etwas mitteilsam, besonders wenn er Fehler in der 
GEDCOM-Datei findet. 
Du kannst diese Fehler zuerst einmal ignorieren: Deine Datenbank
wird trotzdem erzeugt. Wenn alles in Ordnung ist, muß die
Ausgabe enden mit:
<pre>
     *** Ok</pre>


<p>


<a name="Gee"></a>
== Der Befehl gwb2ged ==
Bevor wir weitermachen, möchten wir noch auf den umgekehrten Befehl
"gwb2ged" hinweisen, welcher aus einer {GeneWeb}-Datenbank eine 
GEDCOM-Datei erzeugt.

<p>


<a name="Gwd"></a>
== Der Befehl gwd ==
Wenn erstmal eine Datenbank mit einem der Befehle "gwc" oder "ged2gwb"
erzeugt wurde, kannst du diese abfragen und erweitern.
<p>Gib im Eingabefenster ein:
<pre>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; gwd</pre>
Dieser Befehl startet den {GeneWeb}-"Daemon". Das Programm muß
ausgeben:
<pre>
     GeneWeb - Copyright (c) 1998-2006 INRIA
     Possible addresses:
        http://localhost:2317/base
        http://127.0.0.1:2317/base
        http://address:2317/base
     where "base" is the name of the database
     Type control C to stop the service
     Ready (Tag) (Uhrzeit) port 2317...
</pre>
Beachte, daß du im Eingabefenster keinen Prompt siehst. 
Das Programm wartet
auf Anfragen, die du per Webbrowser sendest. Wenn es eine Anfrage erhält,
wird diese verarbeitet und wieder gewartet. Beenden kann man {GeneWeb} 
durch Drücken von Control-C (bzw. Strg-C) im Eingabefenster.
<p>So, jetzt können wir wirklich anfangen. Da du diese Dokumentation
liest, benutzt du einen Webbrowser. Mache in diesem Browser ein neues
Fenster auf und gehe zur folgenden URL. Ersetze "meier" durch den Namen deiner
Datenbank. Achtung: Setze nicht den kompletten Namen ein (wie
"c:\geneweb\meier"
oder "/home/geneweb/meier"), sondern nur "meier":
<pre>
     http://localhost:2317/meier
</pre>
Nun siehst Du die {GeneWeb}-Startseite in Französisch.
<p>[Wenn das nicht klappt, klicke [[[problem/hier]]]]
<p>Wähle eine andere Sprache (z. B. Deutsch) in der Flaggenreihe am
Anfang der Seite. (Es gibt eine Möglichkeit, eine andere Standardsprache
als Französisch zu wählen. Siehe <a href="#Cnf">unten</a>).
<ul>
<li>
Wenn du mit einer GEDCOM-Datei ("ged2gwb") begonnen hast, mußt du
am Anfang der Seite die Zahl der Personen deiner Datenbank sehen.</li>

<p>
Von hier kannst du alles wie einen klassischen Webservice nutzen, auf
Links und Tasten drücken, Felder ausfüllen, etc. Hinweis: Zu
Beginn klicke auf "Ok" hinter "Alle Nachnamen in alphabetischer Reihenfolge",
dann in der neu erscheinenden Seite: "Die ganze Liste". Wähle einen
Nachnamen aus, dann eine Person, etc.</ul>

<ul>
<li>
Wenn Du mit einer leeren Datenbank begonnen hast ("gwc"), sagt die Startseite,
daß die Datenbank 0 Personen enthält.</li>

<p>
Die einzig mögliche Aktion ist nun, Personen und Familien
zu erstellen. Klicke auf "Eine Familie hinzufügen". Siehe das Kapitel
"Wie nimmt man [[[update/Änderungen]]]
an der Datenbank vor".</ul>
Inzwischen kannst du sehen, daß jedes mal, wenn du auf eine Taste
oder einen Link drückst, ein Trace im Terminalfenster erzeugt wird.
Wenn du deinen
{GeneWeb}-[[[server/Server]]] im Netzwerk
laufen läßt, siehst du auf diese Art und Weise die Anfragen,
die gesendet werden.
<p>Beachte, daß der Dienst beim Drücken von Control-C (bzw.
Strg-C)
im Terminalfenster nicht mehr die Anfragen des Webbrowsers beantwortet.
Um ihn wieder zu starten, gib wieder "gwd" ein.
<p>Unter Windows kannst du einfach auf das Icon von "gwd" doppelklicken
um zu starten. Es öffnet sich ein Terminalfenster, wo "gwd" seinen
Ablauf anzeigt.
<br>Drücken von Control-C (bzw. Strg-C) stoppt "gwd" und
schließt das Fenster.  Wenn man eine Verknüpfung auf "gwd"
auf der Arbeitsoberfläche
erzeugt, kann man es sehr leicht erreichen.

<p>


<a name="Csg"></a>
== Der Befehl consang ==
Dieses Kommando muß wie die anderen im Terminalfenster eingegeben
werden. Wenn der "gwd"-Daemon läuft, drücke Control-C 
(bzw. Strg-C) zum Stoppen.
Wenn Du den Daemonen nicht stoppen willst, besteht ein anderer Weg darin,
stattdessen ein weiteres Terminalfenster zu starten (wie oben
beschrieben).
<p>Der Befehl "consang" berechnet die Blutsverwandschaften in einer Datenbank.
Die Anzeige der Blutsverwandschaften erfolgt bei der Abfrage 
von 
Personendatensätzen aus der Datenbank und bei der Berechnung
der Verwandtschaften.
<p>Aber um darauf Zugriff zu haben, müssen die einzelnen 
Blutsverwandtschaften
der Personen in der Datenbank vorherberechnet werden. Das macht "consang".
Wenn der Name deiner Datenbank "meier" ist, gib ein:
<pre>
     consang meier
</pre>
Das Programm rechnet dann einige Sekunden oder Minuten, je nach
Größe deiner Datenbank. Während der Berechnung wird die Zahl der
noch zu bearbeitenden Personen angezeigt. Am Ende steht wieder das Prompt
im Terminalfenster und die einzelnen Blutsverwandtschaften sind gespeichert.
<p>Während dieser Berechnung kann man auf jeden Fall in den Webbrowser
zurückkehren und die Datenbank abfragen, falls man den Daemon nicht
gestoppt hat.
<p>Starte "consang" von Zeit zu Zeit, wenn du Änderungen an deiner
Datenbank gemacht hast, besonders wenn Familien hinzukommen, geändert
oder gelöscht werden: Die Blutsverwandtschaft hängt von der Struktur
der Familien ab. Wenn sie sich ändert, sind die einzelnen 
Blutsverwandtschaften
nicht verfügbar und man muß sie neu berechnen.
<p>Zudem führt "consang" eine interne "Säuberung" der Datenbank
durch, die nach einer gewissen Zahl von Änderungen notwendig wird.

<p>


<a name="Gwu"></a>
== Der Befehl gwu ==
Dieses Kommando zeigt den Inhalt der Datenbank in einer Textform. Wenn
man die Ausgabe dieses Kommandos in eine Datei umleitet, kann es als Sicherung
der Datenbank dienen.
<p>Wenn deine Datenbank "meier" heißt und du sie in der Datei
"bla.gw"
speichern willst, gib ein:
<pre>
     gwu meier > bla.gw
</pre>
Wenn du deine Datenbank in verschiedenen Versionen und Dateien abspeicherst,
kannst Du die Unterschiede unter Verwendung eines Vergleichsprogrammes
sehen. Das ist besonders interessant, wenn jemand Veränderungen deiner
Datenbank vorgenommen hat und du wissen willst, welche das sind.
<p>Das ist auch eine Methode, die Datenbank wiederherzustellen, wenn du
eine andere Version von <i>GeneWeb&nbsp;</i> benutzt, für den Fall,
daß sich die interne Repräsentation der Datenbanken geändert
hat.
<p>Um deine Datenbank wiederherzustellen, kannst du den Befehl "gwc" nutzen.
Die gespeicherte Datei muß die Erweiterung ".gw" haben. Um eine Datenbank
namens "mueller" aus der Datei "bla.gw" aufzubauen, gib ein:
<pre>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; gwc bla.gw -o mueller</pre>


<p>


<a name="Cnf"></a>
== Die Datei a.gwf ==
Diese Datei enthält eine Konfigurationsschablone für eine Datenbank.
Wenn der Name deiner Datenbank "meier" ist, mache eine Kopie von "a.gwf",
benenne sie in "meier.gwf" um und editiere die Datei "meier.gwf".
<p>Die konfigurierbaren Werte sind wie folgt:
<ul>
<li>
<b>body_prop</b> erlaubt die Einstellung einer 
Hintergrundfarbe oder eines Hintergrundbildes 
und die Änderung der Text- und Linkfarben. Seine Syntax
entspricht der
HTML-Syntax, die in der "&lt;body>"-Anweisung vor dem ">" steht.
Sieh in deine HTML Dokumentation (oder frage einen Experten).
Beispiel:


<pre>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; body_prop=background=mybackg.jpg vlink=yellow</pre>
Das wirkt sich nicht nur auf die Startseite aus, sondern auf alle Seiten
dieser Datenbank.

<p>
<li>
<b>friend_passwd</b> erlaubt die Sichtbarkeit von noch lebenden Personen
zu beschränken, d.&nbsp;h. hier alle Personen, die vor weniger als 
hundert Jahren geboren wurden oder gestorben sind.

<p>Wenn du dieser Variablen einen Wert gibst, können nur Personen,
die das Kennwort auf der Startseite eingegeben haben, auf diese Daten zugreifen.
<p>

<li>
<b>wizard_passwd</b> erlaubt die Beschränkung des Rechtes,
Änderungen an der Datenbank durchzuführen.

<p>
Wenn du dieser Variable einen Wert gibst, haben nur Personen
Änderungsberechtigung, die dieses
Kennwort auf der Startseite eingegeben haben.
<p>

<li>
<b>wizard_just_friend</b> erlaubt es, die Änderungsberechtigung
wieder zu entziehen.
Setze die Variable auf "yes" um das zu tun,
auf "no" um die Erlaubnis wieder zu erteilen. Es kann nützlich
sein, "yes" zeitweise hinzuschreiben, während man die Datenbank [[[maint/säubert]]].

<p>
<li>
<b>default_lang</b> erlaubt es, eine Standardsprache für die Startseite
zu definieren. Ohne Angabe ist die Sprache Französisch. Die möglichen
Werte sind: 
"af"&nbsp;(Afrikaans), 
"cn"&nbsp;(Chinesisch), 
"ct"&nbsp;(Catalan), 
"cz"&nbsp;(Tschechisch), 
"de"&nbsp;(Deutsch),
"dk"&nbsp;(Dänisch),
"en"&nbsp;(Englisch),
"eo"&nbsp;(Esperanto),
"es"&nbsp;(Spanisch),
"et"&nbsp;(Estonisch),
"fi"&nbsp;(Finnisch), 
"fr"&nbsp;(Französisch),
"he"&nbsp;(Hebräisch),
"it"&nbsp;(Italienisch), 
"lv"&nbsp;(Litauisch), 
"nl"&nbsp;(Holländisch),
"no"&nbsp;(Norwegisch),
"pt"&nbsp;(Portugiesisch),
"ru"&nbsp;(Russisch), 
"se"&nbsp;(Schwedisch).

<p>Beachte, dass unabhängig von der gewählten
Standardssprache, jederzeit eine andere Sprache auf der Startseite 
gewählt werden kann, indem man auf die Flaggenreihe am Kopf 
der Seite klickt.</ul>

<ul>
<li>
<b>can_send_image</b> erlaubt den "Wizards" Fotos zu senden 
(und zu löschen).
In diesem Fall können sie bei der [[[update#MAJ/Aktualisierung]]]
auf einen Link namens [[[update#SndP/Bild senden]]]
klicken (und möglicherweise einen anderen namens 
[[[update#DelPh/Bild löschen]]]). Standard ist "no" 
(keine Berechtigung Fotos zu senden); um die Berechtigung zu
erteilen, trage "yes" ein.

<p>Vorsicht: die Fotos werden auf deinem Computer abgespeichert und können
viel Platz wegnehmen, wenn viele Fotos eingesandt werden.

<p>
<li>
<b>renamed</b> erlaubt anzuzeigen, daß sich der Name einer Datenbank geändert
hat. Wenn deine Webseite sehr häufig besucht wurde und die Datenbank
in vielen persönlichen Lesezeichen gespeichert wurde, ist das ein
Weg, auf die neue Datenbank mit dem neuen Namen umzuleiten. Wenn jemand
versucht, über den alten Namen darauf zuzugreifen, sieht derjenige
eine Seite mit einem Link mit der gleichen Abfrage für den neuen Namen.
</ul>


<p>


<a name="Lex"></a>
== Das Verzeichnis "lang" - die Datei "lexicon.txt" ==
Diese Datei enthält das Wörterbuch aller Ausdrücke und Redewendungen,
die in diesem Programm verwendet werden. Für jeden gibt es eine Übersetzung
in jede Sprache. Wenn du eine Sprache hinzufügen willst, wähle
einen Code für diese Sprache, und füge eine Zeile mit diesem
Code zu jeder Übersetzungsgruppe hinzu, die du in der Datei siehst.
<p>Darüberhinaus kannst du die vorgegebenen Übersetzungen ändern,
wenn sie nicht passen.
<p>Wenn du die Datei "lexicon.txt" speicherst, wird das sofort in der Browseranzeige
angewendet. Möglicherweise muß man aber auf "reload" klicken.

<p>


<a name="Lng"></a>
== Das Verzeichnis "lang" - Unterverzeichnisse ==
Jeder Name eines Unterverzeichnisses ist ein Sprachcode. 
Jedes Verzeichnis enthält
die Standard-Startseite namens "start.txt".
<p>Du kannst diese Startseite für eine bestimmte Datenbank ändern.
Für die Datenbank "meier" in der Sprache "xx", kopiere einfach die
Datei "start.txt" in das Verzeichnis "xx" und benenne sie in "meier.txt"
um. Dann editiere die Datei "meier.txt" und mache die Anpassungen die du
willst. Wenn du möchtest, kannst du das für jede Sprache tun.
<p>Anmerkung: Diese Dateien beinhalten HTML-Code mit einigen besonderen
Angaben: % Zeichen gefolgt von einem Buchstaben. Das sind Makros, die "gwd"
durch Werte ersetzt. Zum Beispiel wird "%t" durch den Namen der Datenbank
ersetzt, "%b" durch den Wert von "body_prop" der Konfigurationsdatei usw.
<p>Die komplette Beschreibung dieser Makros befindet sich [[[pcustom/hier]]].

<p>

<br>
<center>
Zurück zur [[[diruse/Gebrauchsanweisung]]].
</center>

